Trans, Inter, Queer & Mehr

Die Welt ist bunt und bunt ist auch die Welt der Geschlechtsidentitäten. Es gibt nicht nur Frauen und Männer, sondern es gibt mehr – nämlich Menschen, die „anders“ mit ihrem eigenen individuellen Geschlecht geboren werden und sich nicht eindeutig in die zugewiesene Zwei-Geschlechter-Norm einfügen. Nach wie vor ist dieses Thema gesellschaftlich sehr schwierig. Betroffene stehen mit ihren Familien vor vielen Herausforderungen. Sie kämpfen gegen die juristische, politische und soziale Unsichtbarkeit und Diskriminierung. Sie setzen sich für das Menschenrecht auf körperliche und seelische Unversehrtheit ein und wehren sich gegen medizinische Sichtweisen, die Intergeschlechtlichkeit als Krankheit oder Störung behandeln.

Umso wichtiger sind Netzwerke, Plattformen und Einrichtungen, die mit professioneller Beratung und Betreuung stärken und unterstützen:

„Es ist nicht wichtig, eine Frau oder ein Mann zu sein. Wichtig ist es, ein Mensch zu sein.“ (Theater DI_VER*SE)

Zahlreiche Organisationen engagieren sich für die Verbesserung von Gesundheits- und Lebensbedingungen von schwulen, lesbischen, bisexuellen, transidenten und intersexuellen Menschen. Es geht um Anerkennung von geschlechtlicher Vielfalt, um gleichberechtigte Teilhabe und die Möglichkeit die eigene Sexualität leben zu können. 

Spezialisierte Beratungsstellen und Organisationen:

Unterstützungsangebote für LGBTTIQ-Flüchtlinge:

Zum Nachlesen: